Bei der Arthrose Erkrankung handelt es sich um einen zumeist chronisch verlaufenden übermäßigen Gelenkverschleiß, wobei sich die schützende Knorpelschicht der Gelenkflächen nach und nach immer mehr abnutzt. Dieser meist sehr schmerzhafte Prozess kann grundsätzlich an allen Gelenken auftreten, so vor allem an:

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Wirbelsäule
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Handgelenke
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Fingergelenke
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Hüftgelenke
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Kniegelenke
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Fußgelenke
Dies sind also jene Gelenke, die im Alltag am meisten benutzt und für den
aktiven Menschen am wichtigsten sind. Mit den klassischen Methoden wie
z.B. schmerzstillende- und entzündungshemmende Medikamente oder dem künstlichen
Gelenkersatz können zumeist nur die Beschwerden gelindert und das Voranschreiten der Erkrankung verlangsamt werden. Allein in Deutschland sind etwa fünf Millionen Frauen und Männer von der Arthrose-Erkrankung betroffen (Quelle: Arthrose-Selbsthilfegruppen).
Neben den mechanischen Überlastungen, die durch zu starke berufliche oder sportliche Betätigung auftreten können, werden auch Hormon- und Stoffwechselstörungen, Übergewicht sowie Nebenwirkungen bestimmter Medikamente für die Entstehung der Arthrose verantwortlich gemacht.
Die Villa Medica verfügt über eine mehr als 40jährige Erfahrung in der Behandlung von Arthrosen und Gelenkerkrankungen. In den 1970er Jahren entwickelte der damalige Chefarzt und Gründer der Klinik, Prof. Dr. Alexander Gali, aus der Frischzell-Therapie heraus die im eigenen Labor nach speziellen Verfahren hergestellten Knorpel- und Gelenkextrakte zur gezielten Arthrose-Behandlung. Diese Therapie wurde ab den 1990er Jahren durch den Chefarzt Dr. Burkhardt Aschhoff weiterentwickelt.
Die Arthrose-Therapie hat sich zu einer Spezialität der Privatklinik Villa Medica entwickelt. Mit dem besonderen Verfahren wurden bereits mehr als 20.000 Gelenk-Behandlungen durchgeführt. Chefarzt Dr. Geoffrey Hürtgen wird die seit Jahrzehnten bewährte Arthrose-Therapie in dieser Tradition konsequent weiterführen und erweitern.