Therapieansatz
Der Ansatz der Original-FreshLiveCells-Therapie.
Wann eignet sich die Original-FreshLiveCells-Therapie? Wann ist diese angeraten?
Wie wird die Original-FreshLiveCells-Therapie durchgeführt? Wie ist der zeitliche Ablauf der Therapie?
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Das Erlebnis- und Erholungszentrum Villa Medica ist ein Ort auf der Welt, der Sammelpunkt ist all der Träume, Hoffnungen und Wünsche von Menschen, die trotz unterschiedlichster Couleur und Bedürfnisse der gemeinsame Gedanke vereint, daß es etwas besonderes ist, auf der Welt zu sein. Ein Privileg, das es zu wertschätzen und das es zu schützen gilt.
Gleiches heilt Gleiches
Die Fresh LiveCells -Therapie basiert auf einer fast 5000 Jahre alten Erkenntnis und ist ein Prinzip der traditionellen Medizin: "Gleiches heilt Gleiches, Herz das Herz, Leber heilt Leber; Ähnliches heilt Ähnliches".
Die Villa Medica wählt die einzelnen organspezifischen Kombinationen von Lebendzellen vor dem Hintergrund der patientenspezifischen körperlichen Symptome.
Zellen verfügen über eine einzigartige Fähigkeit zur Identifizierung und Verknüpfung mit Zellen des gleichen Typs. Hier sind ein Homing-Effekt und das Prinzip der Organspezifität entscheidend.
Die Kraft der Zelle. Die Energie der Zellsäfte. Durchdringen Geist, Körper und Seele. Der Zellverband ist das Grundgerüst allen Lebens. Ist dieser Verband intakt, harmonisch und kraftvoll aufgestellt, kann er den Anforderungen, die das Leben an ihn stellt, gerecht werden.
Die Zellgesundheit ist Basis dafür, den Alltag in Einklang zu bringen mit einem harmonischen Familienleben, einer produktiven Berufskarriere, den Besonderheiten einer kraftvollen Partnerschaft oder Liebe und den Bedürfnissen von Freunden und Bekannten – all dies erfordert viel Energie und Kraft, viel Eigenmotivation und Selbstdisziplin. Zunehmende und immer rasch wechselnde Anforderungen innerhalb von komplexen und teils unüberschaubaren Lebensläufen sind Normalität und stellen hohe Anforderungen an den eigenen Körper und die eigene Seele.
Die Zelle gibt Kraft dafür, Erschöpfungszuständen, fehlende Stressresistenz, körperliches Unbehagen aufgrund unzureichender und schlechter Ernährung oder Infektanfälligkeiten zu widerstehen, denn die wenigsten Menschen können sich dies auch leisten. Den Körper und Geist in die Lage zu versetzen, die zunehmend hohen und rasch wechselnden Anforderungen des Lebens zu meistern und Verantwortung gegenüber dem eigenen Körper und Geist wahrzunehmen – dies ist gerade für Menschen mit Familiensinn, Leistungswillen und Idealismus wichtig, die ihren beruflichen und privaten Aufgaben gerecht werden wollen. Depressiven Verstimmungen, ängstlich gefärbten Erschöpfungszuständen oder gar vegetativen Funktionsstörungen wie Herz-Kreislauf, Magen-Darm, Wirbelsäulenbeschwerden usw. sollte frühzeitig begegnet werden oder am besten gar nicht erst auftreten. Eine der Hauptaufgaben ist dabei, rascher Erschöpfung, Entfremdung und Erholungsunfähigkeit entgegenzuwirken.
Der Erhalt bzw. die Herstellung der eigenen Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig ausgewogener Life-Work-Balance ist Chance und Herausforderung zugleich für ein erfolgreiches Familien- und Berufsleben. Die Kräfte der Zelle und die des Zellsaftes schaffen die Basis dafür, die Zeiten zu meistern.
In der medizinischen Fachsprache wird die Zelltherapie naturwissenschaftlich als eine Injektions-Implantation von heterologen, fetalen oder juvenilen Zell- und Gewebssuspensionen in physiologischen Lösungen definiert. Dies heißt: Einzelne Zellen und kleinere Zellverbände werden in naturgemäßen, körperfreundlichen Lösungen aufgeschwemmt und dann in die Muskulatur des Patienten eingespritzt. Das Zellmaterial wird dabei von ungeborenen Spendertieren gewonnen.
Zelltherapie ist eine Behandlung mit einer biologischen Substanz. Zellen und Zellbausteine werden durch Einspritzung dem kranken Organ oder dem alternden Gesamtorganismus des Patienten nutzbar gemacht.
In der Zelltherapie ist das Präparat eine Aufschwemmung (Suspension) von vielen Hundertausenden von Zellen und kleinsten Zellverbänden. Eine Zelle ist ein kleiner Organismus für sich, der eom eigenes Leben und seinen eigenen Zellstoffwechsel hat. Als kleinste Lebenseinheit ist die Zelle Trägerin des Lebens. Alle menschlichen und tierischen Organzellen sind nach einem einheitlichen grundplan aufgebaut und haben gleiche strukturen und physiologische Grundfunktionen. Auch in Bezug auf die Organspezifität besteht kein Unterschied zwischen Zellen von Menschen und von Tieren. Es ist daher für die Zelltherapie kein Vorteil, wenn man menschliche Zellen überpflanzt. In über 60jähriger praktischer Erfahrung hat es sich erwiesen, daß das Schaf das beste Spendertier ist. Schafe sind widerstandsfähig und Schafseiweiß wird vom Menschen gut vertragen. Schafe sind außerdem relativ resistent gegen Krebs.
In der Zelltherapie werden die Organe von Schafsfeten aus dem Endstadium ihrer Entwicklung im Mutterleib genommen. Fetale Zellen sind leichter steril zu gewinnen und werden wegen ihrer geringen allergiesierenden Eigenschaften vom empfänger besser vertragen. Der Fet, das Ungeborene im Mutterleib, hat selbst noch keine aktiven Immuneigenschaften. es ist daher ein von der Mutter toleriertes Implantat. Wenn dem nicht so wäre, würde der mütterliche Organismus das in der Gebärmutter heranwachsende neue Lebewesen als Fremdlörper abstoßen.
Die Spendertiere kommen aus eigener, tierärztlich überwachter Herde. Sie werden zwei Wochen vor der Verwendung in strenger Quarantäne gehalten. Die Herde ist entsprechend den Bedingungen des Bundesgesundheitsministeriums von 1991 seit mehr als 40 Jahren in der weiblichen Linie geschlossen, um das Risiko der BCG und Scrapie auszuschließen. Bei der Gewinnung und Verarbeitung der chemischen und pharmakologischen Susbtanzen zugesetzt. es erfolgt auch keine denaturierende Sterilisation des Zellmaterials. Die Keimfreiheit wird duch vorbeugende Maßnahmen erreicht.
Foetale Frischzell Organ- und Gewebsextrakte enthalten hohe Konzentrationen biologisch aktiver Stoffe, die dem immens hohen Stoffwechsel- und Wachstumsbedarf foetaler Strukturen entsprechen Biochemische Substrate (u.a. Fermente, Hormone, Proteine, Peptide, Katalysatoren, Wachstumsfaktoren), Enzyme, Elemente und Spurenelemente Aminosäuren
Vitamine Strukturierte Zellteile (Mitochondrien, Granula, Chromosomen)
Das, was durch die Zelltherapie im menschlichen Körper geschieht, darzustellen, ist im Bereich der alternativen Behandlungen aus rechtlichen Gründen sehr schwierig. Oftmals ist es aber auch nicht notwendig, denn unsere Patienten kehren immer wieder zu uns zurück. Wir können lediglich Grundsätze der Therapie beschreiben, aber keinerlei Erfolge benennen und auch keine Wirkungen bei den mittlerweile mehr als 100.000 behandelten Zelltherapie-Patienten der letzten 40 Jahre.
Der Vorgang und Hintergrund der Zelltherapie ist folgender: Durch fetales und jugendliches Ersatzmaterial werden Reparaturvorgänge in den verschiedenen Organbereichen beabsichtigt und somit eine Revitalisierung kranker und kaputter Organe.
Aus Tierversuchen, die Prof. F. Schmid an der Universität Heidelberg durchgeführt hat, ist bekannt, dass Zellen und Gewebe des Spendertieres unmittelbar vom Injektionsort durch weiße Blutzellen, so genannte Phagozyten, die aus dem Blut des Patienten kommen, abtransportiert werden. Diese weißen Blutzellen transportieren die aufgenommenen Zellbausteine zu artverwandten Organen und Gewebe. An diesen Organen und Gewebe werden die organspezifischen Zellbausteine eingebaut und dienen zur „Reparatur“ der geschädigten Organe und Gewebe des Patienten.
Prof. Dr. Kment, Wien, hat tierexperimentelle Untersuchungen durchgeführt und eine Revitalisierung festgestellt, und zwar in Richtung eines jüngeren biologischen Alters. Nachgewiesen wurde, daß die unterschiedlichen implantierten xenogenen Gewebe und Organe sich in den korrespondierenden Organen des Empfängers anlagern, in geschädigten Gewebe findet sogar eine vielfache Anreicherung statt.
Auszug aus einem Interview „Hamburger Abendblatt“ mit Prof. Landsberger: „(D)er Heidelberger Universitäts-Lehrer und Morphologe Prof. Dr. Albert Landsberger hält es für erwiesen, dass die eingespritzten tierischen Eiweiß-Moleküle eine Affinität zu den mesenchümen Organen besitzen, sich also gewissermaßen mit einem eingebauten Befehlscode im Blutstrom schwimmend zu dem gewünschten Zielorgan begeben“.
Die wissenschaftlichen Forschungen von Prof. Günter Blobel „für die Entdeckung der in Proteinen eingebauten Signale, die ihren Transport und die Lokalisierung in der Zelle steuern“, bestätigten diese Untersuchungen und Erklärungen von Landsberger. Dafür erhielt Blobel 1999 den Nobelpreis für Medizin.
In Versuchen mit markiertem Zellmaterial wurde durch Prof. Lettre (Universität Heidelberg) gezeigt, dass der Organismus des Patienten über die Fähigkeit verfügt, aus dem Spendermaterial die organspezifischen Zellbau- steine zu erkennen und gezielt zu verwerten.
Bei der Implantation von xenogenem Gewebe besteht keine Artspezifität, sondern eine Organspezifität. Daher ist eine ethisch kaum vertretbare Transplantation von menschlichem, embryonalen Gewebe nicht indiziert. Denn xenogenes (von einem artfremden Individuum stammendes) Gewebe besitzt die gleiche Organspezifität und hat damit die gleiche Wirkung. Die Zellen des Tieres setzen sich passgenau an die Zellen des Menschen, vor allem an die erkrankten Zellen.
Es kommt nicht auf Stammzellen an, in den Frischzellen sind noch weitere Dinge, die der Körper je nach Bedarf aufnehmen kann Es muß keine Artspezifität vorliegen, sondern es reicht eine Organspezifität. Ein Homing Effect besteht, d.h. die implantierten Zell-Suspensionen wandern nach Aufnahme in die korrespondierenden Organe des Empfängers
Geschädigtes Gewebe nimmt bis zu 4 Mal häufiger das entsprechende Zellmaterial auf.
Eiszellen, die Lyophilisate, die Zytoplasmatische Therapie („VitOrgan“), die Therapie mit Zellbruchstücken („Regeneresen“), die Organextrakttherapie und die Thymustherapie sind keine Frischzellentherapie. Dies wird oftmals verwechselt.
Die Frischzellentherapie (frisch hergestellte Zellen) verwendet von einem Jungtier oder Tierföten gewonnene tierische Gewebe, das einem in der Nähe der Klinik gehaltenen, serologisch untersuchten Spendertier entnommen und möglichst innerhalb von 20 Minuten nach dem Tod des Spendertieres untersucht, aufbereitet und dem Patienten injiziert wird. Frischzellen als Fertigpräparate sind Gefrier- und Trockenzellen und werden nicht unmittelbar nach der Gewinnung injiziert, sondern zur Konservierung tief gefroren bzw. lyophilisiert.
Die Unterscheidungspunkte sind:
* Die eigene Herstellung der Frischzellen,
* die unittelbare Anwendung am eigenen Patienten.
* Es wird eine Therapie durchgeführt und kein Arzneimittel hergestellt.
Daher ist die Therapie im Gegensatz zu vielen anderen angebotenen Therapien in Durchführung und Organisation wesentlich teurer und anspruchsvoller.